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    <title>JU Bezirksverband Oberfranken</title>
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    <description>Aktuelle Meldungen aus dem Bezirksverband</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Junge Union Oberfranken</copyright>
    <pubDate>Fri, 18 May 2012 16:37:21 +0200</pubDate>
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      <title>Frohe Ostern</title>
      <description>Die JU Oberfranken wünscht allen ihren Mitgliedern, Unterstützern und Förderern ein frohes und gesegnetes Osterfest. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit und wünschen allen unseren Freunden eine erholsame Zeit im Kreise ihrer Lieben.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>08.04.2012 - Frohe Ostern</b></u></p>
Die JU Oberfranken wünscht allen ihren Mitgliedern, Unterstützern und Förderern ein frohes und gesegnetes Osterfest. 

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit und wünschen allen unseren Freunden eine erholsame Zeit im Kreise ihrer Lieben.


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    </item>
    <item>
      <title>Konstituierende Sitzung des Arbeitskreis Bildung - Die Bildungshoheit muss bei den Ländern bleiben</title>
      <description>Der Arbeitskreis Bildung der JU Oberfranken traf sich im Gasthaus Karolinenhöhe bei Trieb, um über aktuelle Sachfragen zu diskutieren. Die Vorsitzenden Niklas Stadelmann und Stefanie Naser legten dabei Wert auf Berücksichtigung sowohl der Thematik Bildung an Schulen als auch an Hochschulen wie auch der Erwachsenenbildung.
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      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>02.04.2012 - Konstituierende Sitzung des Arbeitskreis Bildung - Die Bildungshoheit muss bei den Ländern bleiben</b></u></p>
Lichtenfels. Der Arbeitskreis Bildung der JU Oberfranken traf sich im Gasthaus Karolinenhöhe bei Trieb, um über aktuelle Sachfragen zu diskutieren. Die Vorsitzenden Niklas Stadelmann und Stefanie Naser legten dabei Wert auf Berücksichtigung sowohl der Thematik Bildung an Schulen als auch an Hochschulen wie auch der Erwachsenenbildung.

Nach der Begrüßung der Mitglieder des Arbeitskreises durch die Vorsitzenden wurden zunächst die Ziele und Aufgaben des Arbeitskreises diskutiert und festgesetzt. Besonderer Fokus wurde darauf gelegt, dass viele Bereiche des weiten Feldes Bildung durch die Arbeit des AKs abgedeckt sind. So wurden zunächst die auch im bayerischen Schüler Union Landesverband diskutierten Themen wie die Frage nach der Einführung der Ganztagsschule oder der Dreigliedrigkeit des Schulsystems berücksichtigt. Die Diskussion verlagerte sich schließlich jedoch zur Frage der bundesweiten Angleichung des Abiturs hin.

Die eigentliche Idee, die hinter dem Vorschlag der Kultusministerkonferenz steht, ist dabei durchaus zu begrüßen. Eine Angleichung der Abiturprüfungen durch Verwendung gleicher oder ähnlicher Aufgaben in allen Bundesländern hätte nämlich einen bedeutenden Effekt: die Vergleichbarkeit des Abiturs aller Länder würde gewährleistet werden, was in der momentanen Konzeption der Prüfungen nur bedingt erfüllt sein kann. "Sowohl die Schüler selbst, als auch die Universitäten würden von einer derartigen Änderung profitieren. Die Universitäten könnten so leichter und ohne weitere Zusatzprüfungen die Leistungen der Schüler einschätzen, während diese in der Zuteilung der Studienplätze daher gerechter behandelt werden würden", äußerte sich der Vorsitzende der JU Oberfranken Jonas Geissler, der bei der Sitzung des Arbeitskreises zu Gast war. "Im Moment werden unterschiedliche Leistungen mit gleichen Notenergebnissen bewertet", so Geissler weiter.

Allerdings darf es keine Angleichung ohne Grundbedingungen geben. So muss gewährleistet sein, dass der Versuch, die Abiturprüfungen aneinander ähnlich zu machen, nicht zu Lasten des Niveaus derselben und damit natürlich auch der vorhergehenden Ausbildung an den Gymnasien geht. "Eine Angleichung der Prüfungen ist wünschenswert, muss aber immer dem Ziel der Erhaltung des hohen Niveaus des bayerischen Abiturs untergeordnet werden", merkte der Vorsitzende Niklas Stadelmann an. Die Sicherung der Qualität des Bildungsstandortes besitzt auch in Hinblick auf die internationale Bewertung des Abiturs und die Entwicklung der Forschungsstandorte Bayern und Deutschland eine hohe Wichtigkeit und daher auch oberste Priorität. "Es kann nicht sein, dass das Bremer Abitur zur Messlatte für die ganze Bundesrepublik avanciert", schloss Geissler.

Damit dieses Ziel schließlich auch eingehalten werden kann, wurde klar betont, dass die Hoheit in Bildungsfragen weiter bei den Ländern liegen muss, vom Grundsatz des Föderalismus also nicht abgewichen werden darf. So bleibt die Möglichkeit, im Falle einer geforderten Abwertung der Prüfungsqualität diese abzulehnen, erhalten.
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    </item>
    <item>
      <title>JU Bezirksversammlung - "wir stehen für Werte, Traditionen, Moderne und Fortschritt"</title>
      <description>Im Rahmen der Bezirksversammlung der Jungen Union Oberfranken hebt JU Chef Jonas Geissler die Leistungen der JU in den Vordergrund. Nicole Kaiser wird zur neuen stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt.</description>
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      <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>24.03.2012 - JU Bezirksversammlung - "wir stehen für Werte, Traditionen, Moderne und Fortschritt"</b></u></p>
Bayreuth. Im Rahmen der JU Bezirksversammlung zog Oberfrankens JU Vorsitzender Jonas Geissler eine positive Bilanz der Arbeit des Jungen Union. Er stellte die Arbeit der CSU Nachwuchsorganisation in den vergangenen Monaten vor und beschrieb die Ziele der JU im Jahr 2012.

"Wir sind die vierte Kraft in den oberfränkischen Kommunen - und wir haben den Anspruch dies weiter auszubauen", lobte JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler die Jungen Union Oberfranken im Rahmen seines Rechenschaftsberichts. So sei die CSU Nachwuchsorganisation vor FDP, Grünen, radikalen Parteien oder Bürgerlisten die viertstärkste Interessensvertretung in den kommunalen Parlamenten. Dieser Erfolg bedeute Verantwortung, Anspruch und Herausforderung geleichermaßen. Bereits jetzt werde die Junge Union anfangen sich auf die Kommunalwahlen 2014 vorzubereiten. "Nur bei vielen Mandatsträgern aus unseren Reihen, können wir erfolgreiche Politik für unsere Generation auch künftig gestalten", bekräftigte Geissler. 

Der Anspruch der Jungen Union sei es den Zeitgeist zu prägen. Damit dies gelänge werde die Jugendorganisation auch gegenüber der Mutterpartei klare Forderungen für eine junge Politik erheben. Neben der Zielsetzung mindestens jeden 5. Listenplatz bei den Kommunalwahlen 2014 mit einem jungen Kandidaten zu besetzen, forderte Jonas Geissler auch eine flächendeckende Vertretung von jungen Mitgliedern in den CSU Vorstandschaften. Nach der Einführung der Frauenquote beinhalte diese Forderung auch, dass jungen Männern in der CSU künftig eine Perspektive geschaffen werden müsste.  
Seitens der JU habe man auf Bezirksebene seit den Neuwahlen im Sommer 2011 harte Arbeit geleistet. So standen die Themenbereiche Extremismus, Wirtschaft, Infrastruktur, Ländlicher Raum, Familie und Demografie im Fokus der inhaltlichen Arbeit des Parteinachwuchses. Auch habe man zwei Informationsfahrten zum Münchner Flughafen und nach Prag durchgeführt. Dass die Junge Union vielfach ihre eigenständige Programmatik entwickeln können, beweise der vom Arbeitskreis Demografie organisierte Zukunftskongress "Oberfranken demografiefest machen", der von JU Deutschlandrat Markus Täuber ausgearbeitete Leitantrag zur "Zukunft des ländlichen Raums" oder die gemeinsame Positionierung der JU Oberfranken mit der JU Schwaben zur Einführung eines kostenfreien Kindergartenjahres in Bayern. 

Gerade wegen dieser starken inhaltlichen Arbeit sei die JU auch personell gut aufgestellt. Mit Martin Schöffel und Melanie Huml sei Oberfranken mit zwei jungen Abgeordneten im Bayerischen Landtag vertreten. Weiterhin stelle die JU Oberfranken mit Johanna Dittmnann, Paul-Bernhard Wagner und Markus Täuber drei Mitglieder im JU Landesausschuss und mit Maria Deutschmann, Emmi Zeulner, Annika Popp, Martin Schöffel und Ronald Kaiser fünf Vertreter im CSU Bezirksvorstand. Auch käme mit der RCDS-Vorsitzenden Carmen Langhanke die Landesvorsitzende der CSU-nahen Studentenvereinigung aus Oberfranken. Diese positiven Entwicklungslinien gelte es nun weiterhin auszubauen. 

Zum Abschluss seines Rechenschaftsberichts betonte Jonas Geissler: "Wir stehen für Offenheit und Transparenz. Wir sind liberal und konservativ. Wir stehen für Werte, Traditionen, Moderne und Fortschritt. Wir hören zu, aber wir geben auch antworten. Das alles ist die Junge Union. Hierfür stehen wir und hiervon wollen wir andere überzeugen."

In den anstehenden Nachwahlen wurde Nicole Kaiser (Kulmbach) zur stellvertretenden Vorsitzenden der JU Oberfranken gewählt. Die 25jährige Kulmbacherin wurde für Paul-Bernhard Wagner, der die JU Oberfranken seit November im Landesvorstand der JU Bayern vertritt, nachgewählt. Bislang war sie als Schriftführerin für die JU Oberfranken tätig. "Ich freue mich auf eine spannende Zeit an der Spitze der Jungen Union", bedankte sich Kaiser nach ihrer Wahl. Patrick Kölbel (Kulmbach) trat ihre Nachfolge als Schriftführer an. Ebenfalls nachgewählt wurden Thomas Hohenberger (Hof-Land) und Christoph Krapp (Bamberg-Land). Beide rücken für Thomas Schaller (Hof-Land) und Ralph Nikol (Bamberg-Land) als Beisitzer nach. 
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    <item>
      <title>Herzlichen Glückwunsch, Herr Bundespräsident.</title>
      <description>Die Junge Union Oberfranken gratuliert dem neugewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck anlässlich seiner Wahl. Die herausragende Zustimmung von 80 Prozent der Bundesversammlung zeichnet dem Kämpfer für die Freiheit aus.
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      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/208</link>
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      <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>18.03.2012 - Herzlichen Glückwunsch, Herr Bundespräsident.</b></u></p>
Die Junge Union Oberfranken gratuliert dem neugewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck anlässlich seiner Wahl. Die herausragende Zustimmung von 80 Prozent der Bundesversammlung zeichnet dem Kämpfer für die Freiheit aus.

JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler betonte in diesem Zusammenhang: "Ich freue mich, dass mit Joachim  Gauck ein Bundespräsident der Freiheit gewählt wurde. Er wird viele überraschend. Seine Ansichten sind liberal und konservativ. Er steht für Tradition und Weltoffenheit gleichermaßen. Er zeigt, dass man auch mit 72 Jahren im Herzen jung geblieben sein kann." 

Nach Ansicht vieler Mitglieder der Jungen Union steht Gauck für ein modernes Deutschland mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Seine politischen Überzeugungen adeln ihn als kantig, echt und glaubwürdig. 
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    </item>
    <item>
      <title>Happy Birthday</title>
      <description>Die Junge Union Oberfranken gratuliert Melanie Huml herzlich zur Geburt ihres Sohnes Emanuel.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>13.03.2012 - Happy Birthday</b></u></p>
Die Junge Union Oberfranken freut sich riesig für Melanie und Markus Huml. Anlässlich der Geburt ihres Sohnes Emanuel wünschen wir den frischgepackenen Eltern alles gute für die Zukunft. 

Der jungen Familie wünschen wir viele gemeinsame Glücksmomente, jede Menge Kinderlachen und Gottes reichen Schutz und Segen. 

Wir freuen uns auch, dass wir dank unserer langjährigen stellvertrenden Bezirksvorsitzenden nun schon bald ein neues JU Mitglied aufnehmen können... ;-)]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Oberfranken demografiefest machen" - Zukunftskongress der Jungen Union Oberfranken</title>
      <description>Bayreuth. "In den nächsten Jahren ist die Gestaltung des demographischen Wandels und besonders der Umgang mit diesem eine der wichtigsten politischen Herausforderungen.", so Martina Hawrylo, stellvertretende Bezirksvorsitzende der Jungen Union Oberfranken, aus Bayreuth.</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/206</link>
      <guid>http://www.ju-ofr.de/news/details/206</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/120307.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>07.03.2012 - "Oberfranken demografiefest machen" - Zukunftskongress der Jungen Union Oberfranken</b></u></p>
Bayreuth. "In den nächsten Jahren ist die Gestaltung des demographischen Wandels und besonders der Umgang mit diesem eine der wichtigsten politischen Herausforderungen.", so Martina Hawrylo, stellvertretende Bezirksvorsitzende der Jungen Union Oberfranken, aus Bayreuth.

Deshalb veranstaltete die JU Oberfranken einen Zukunftskongress zum Thema "Demographischer Wandel" in den Räumen der IHK Oberfranken in Bayreuth. 
Der JU Kreisvorsitzende Bayreuth-Stadt, Jan Kottke, ist begeistert von der großen Resonanz des Zukunftkongresses: "Wir haben 75 Teilnehmer aus ganz Oberfranken begrüßen dürfen. Das Thema Demografie betrifft uns mehr als andere." 

Auch der JU Kreisvorsitzende Bayreuth-Land, Markus Täuber, betont die Bedeutung des Kongresses und lobt die Auswahl der Referenten: "Mit dem Bezirkstagspräsidenten Dr. Günther Denzler haben wir einen Referenten im Programm, der uns die demographischen Herausforderungen Oberfrankens genau erläutern konnte."



Unter dem Leitgedanken "Oberfranken demografiefest machen" diskutierten die jungen Leute unter anderem mit dem Bayreuther Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, der JU Landesvorsitzenden Kathrin Albsteiger, der Europaabgeordneten Monika Hohlmeier und dem Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich. 

"Am Nachmittag fanden zwei Workshops statt, in welchen im Speziellen auf die Bereiche "Städtebau und Stadtentwicklung" und "Mobilität und Infrastruktur" eingegangen wurden.", so Nicole Kaiser, die Organisationsleiterin des Zukunftskongresses.

Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich:
Die Bundesregierung rechne damit, dass Deutschland bis 2060 um 17 Millionen Mitbürger schrumpft und dass sich das Altersverhältnis der dann 65 Millionen Deutschen deutlich nach oben verschiebt.
Friedrich hat sechs Handlungsfelder ausgemacht: Stärkung der Familie als Gemeinschaft, Qualifikation und gesundes Arbeiten, selbstbestimmtes Leben im Alter, ländlicher Raum und integrative Stadtpolitik, Grundlagen für Wachstum und Wohlstand aufrechtzuerhalten und die Sicherung der Handlungsfähigkeit des Staates. Für Oberfranken eröffne sich möglicherweise durch die "stark ausgeprägte Ehrenamtsstruktur eine besondere Chance. Er könnte sich durchaus vorstellen, dass Oberfranken eine Modellregion für zukunftsfähige Familienpolitik wird. Als einen weiteren Schlüssel "für alle Entwicklungen" nennt Friedrich den Ausbau des Breitbandnetzes, um den es zu kämpfen gelte.



Der Bezirksvorsitzende der JU Oberfranken, Jonas Geissler, erklärt: "Wegen der allgemein bekannten Folgen des demographischen Wandels sind immer mehr Maßnahmen und Handlungsansätze zur Gestaltung der oberfränkischen Bevölkerungsentwicklung gefragt. Mit unserem Zukunftskongress wollen wir auf die Problematik dieses Themas hinweisen und konstruktiv versuchen gemeinsam Lösungen zu finden."

Bild oben v.l.n.r.:
Martina Hawrylo - Stellv.Bezirksvorsitzende (Gastgeber Bayreuth)
Patrick Kölbel - Schriftführer im Bezirk
Jonas Geissler - Bezirksvorsitzender
Nicole Kaiser - Stellv. Bezirksvorsitzende 
Thomas Hohenberger - Mitlied in Bezirksausschuss
Jan Kottke - Kreisvorsitzender Bayreuth-Stadt (Gastgeber)
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    </item>
    <item>
      <title>JU Oberfranken zu Besuch in  der goldenen Stadt</title>
      <description>Im Rahmen einer Informationsfahrt besuchten die Mitglieder der Jungen Union Oberfranken die Hauptstadt der Tschechischen Republik. Zur Moldaumetropole bestünde für viele Oberfranken ein besonderer Bezug.</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/205</link>
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      <pubDate>Sun, 25 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>25.12.2011 - JU Oberfranken zu Besuch in  der goldenen Stadt</b></u></p>
Prag. Im Rahmen einer Informationsfahrt besuchten die Mitglieder der Jungen Union Oberfranken die Hauptstadt der Tschechischen Republik. Zur Moldaumetropole bestünde für viele Oberfranken ein besonderer Bezug.

Rund 40 Mitglieder der Jungen Union aus ganz Oberfranken besuchten am dritten Adventwochenende Prag. Im Rahmen der Weihnachtsfahrt des JU Bezirksverbands stand neben Stadtführung, dem Besuch des jüdischen Viertels, dem Präsidentensitz auf dem Hradschin und der Prager Altstadt auch das Prager Nachtleben auf dem Programm. 

Viele Teilnehmer zeigten sich von der Nähe Prags zu Oberfranken beeindruckt. "300 Kilometer nach München, Berlin, Frankfurt und Prag - Oberfranken ist im Herzen Europas zuhause", fasste JU Bezirksgeschäftsführerin Daniela Fischer-Petersohn die Stimmung der Reisenden zusammen. 

Doch auch die vielen historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten Bayerns und Böhmens wurden den Mitgliedern der Jungen Union anhand der Architektur, des Essens und des Lebensgefühls verdeutlich. "1000 Jahre gemeinsame Geschichte kennen auch trennende Momente, sind in Wahrheit jedoch der eindrucksvolle Beweis echter Gemeinsamkeiten", machte JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler deutlich. Als junge Generation hätten wir den Auftrag vor allem auf das Verbindende zu schauen.

Dass bei den kulturellen Highlights auch der Spaß nicht zu kurz gekommen ist, beweisen die Fotos auf unserer Facebook-Seite.

Hier geht's zu den Bilder: www.facebook.com/juoberfranken    
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    </item>
    <item>
      <title>JU will beitragsfreies erstes Kindergartenjahr</title>
      <description>Die Junge Union Oberfranken begrüßt die schrittweise Einführung eines beitragsfreien Kindergartenjahres in Bayern. Diese finanzielle Unterstützung von Familien ist sinnvoll. Gleichzeitig drängt die JU zur Förderung des ersten Kindergartenjahres anstelle des letzten Jahres. 
</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/204</link>
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      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>05.12.2011 - JU will beitragsfreies erstes Kindergartenjahr</b></u></p>
Gemeinsam mit der JU Schwaben forderte die JU Oberfranken im November die Einführung eines kostenfreien ersten Kindergartenjahres. Nach dem Vorstoß der Staatsregierung zur Einführung eines beitragsfreien Kindergartenjahres hieß die JU Oberfranken den Vorschlag grundsätzlich für gut. Finanzielle Unterstützung für junge Familien sei immer sinnvoll. Allerdings setze das Kabinett hier am falschen Hebel an. Anstelle des letzten Kindergartenjahres möchte die JU das erste Jahr gefördert wissen. "Aus Sicht der Jungen Union macht in erster Linie die Förderung des ersten Kindergartenjahres Sinn," so JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler. Während von den Fünfjährigen bereits ca. 95 Prozent den Kindergarten besuchen, bestehe bei den Dreijährigen nur eine Abdeckung von ca. 75 Prozent. Dieses fehlende Viertel betreffe vor allem Familien mit Migrationshintergrund. 

Bei der Einführung eines kostenfreien ersten Kindergartenjahres könnten soziale Benachteiligungen früher abgefangen werden. "Im Kindergarten wird die soziale und sprachliche Kompetenz zusätzlich zu der Erziehungsarbeit der Eltern gefördert", befand die Junge Union. Dies müsse so früh als möglich geschehen. Darüber hinaus bedeute die Förderung des ersten Kindergartenjahres zusätzliche Belegungszahlen. "Gerade in Oberfranken, wo viele Kindergärten ums Überleben kämpfen, kann die Förderung des ersten Jahres zumindest mittelfristig zum Erhalt bestehender Kindergärten beitragen", erklärte JU Chef Jonas Geissler.   
 
Zudem setzt sich die Junge Union für eine Umgestaltung der Zuständigkeit unter dem Dach des Kultusministeriums ein. Bisher ist für die Kinderbetreuung traditionell das Familienministerium zuständig. Da sich aber mittlerweile der Bildungsauftrag in den entsprechenden Einrichtungen verstärkt hat bedürfe es einer Bündelung der Kompetenzen. "So kann eine abgestimmte Bildungspolitik aus einem Guss entstehen", erklärt die Junge Union Oberfranken.
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Von Bibliotheken bis World Wide Web </title>
      <description>Konstituierende Sitzung des AK Forschung, Medien und Neue Technologien der JU Oberfranken / Niklas Stadelmann zum Geschäftsführer ernannt</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/203</link>
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      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>01.12.2011 - Von Bibliotheken bis World Wide Web </b></u></p>
Der Arbeitskreis Forschung, Medien und Neue Technologien der JU Oberfranken traf sich im Gasthaus Wallachei in Lichtenfels, um über aktuelle Themen aus ihrem Arbeitsbereich zu beraten. Der Vorsitzende Ronald Kaiser setzte den Schwerpunkt vor allem auf Themen, die die junge Bevölkerung des Bezirks betreffen.
Zunächst bestellte der Vorsitzende des Arbeitskreises Ronald Kaiser, den aus Altenkunstadt stammenden Niklas Stadelmann zum Geschäftsführer und schloss damit die Konstitution desselben ab. Eingangs legte Kaiser dar, welche Forderungen in den letzten Jahren vom gleichnamigen Arbeitskreis aufgestellt wurden und inwiefern es gelungen ist, diese in höhere Organe und auch an die gesetzgebenden Institutionen weiterzugeben, bzw. wie diese Forderungen Eingang in gültige Gesetze gefunden haben. Hierbei wurde darauf verwiesen, dass die Ersetzung der GEZ-Gebühren durch Pauschalgebühren nun zur beschlossenen Sache geworden ist. Außerdem wurde erneut die Sinnhaftigkeit der Nutzung intelligenter Stromzähler oder Smartmeter betont, die helfen können, vorhandene Stromnetze sinnvoller auszulasten und unnötige Verbraucher auszumachen. Allerdings wurde angeführt, dass im Falle einer Nutzung eine einwandfreie Verschlüsselung der übertragenen Daten einhergehen muss, um Missbrauch zu verhindern. Schließlich wurde angesprochen, dass die vom Arbeitskreis seit längerem geforderte Einführung einer einheitlichen Bibliotheksgesetzgebung in vielen Nachbarländern bereits umgesetzt worden ist, aber in Bayern noch auf sich warten lässt. Hierzu wurde auch die Forderung aufgestellt, dass die Onlinezugänglichkeit von Bibliotheken für die Bürger besser werden muss. Jonas Geissler, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Oberfranken betonte, dass jährlich hohe Summen zur Nachlieferung geänderter Gesetzestexte durch die Kommunen und die Landkreise aufgebracht werden, die eingespart werden könnten, wenn anstelle der Nachlieferung eine zentrale Lizenzierung der Gesetzestexte online treten würde. In Hinblick auf den Bezirk verwies Vorsitzender Kaiser auf die Tatsache, dass immer noch Gebiete Oberfrankens nicht angemessen vernetzt sind und forderte eine Änderung dieses Sachverhalts. Zur in den Medien sehr präsenten Frage des Datenschutzes wie auch des Urheberrechts in Bezug auf das World Wide Web wurde von Geschäftsführer Stadelmann geäußert, dass das erste Ziel sein muss, die Rechtslage im Internet zu präzisieren. Angestrebt werden müssen flexible und gleichzeitig für jedermann verständliche und nachvollziehbare Regelungen, einhergehend mit einer Verstärkung der Medien- und Informationskompetenz unter allen Teilen der Bevölkerung. "Es muss bei jeder Handlung im Bereich des Internets, z.B. beim Download einer Datei oder der Nutzung einer Fotografie, klar sein, ob man sich im Legalen befindet oder bereits gegen geltende Gesetze verstößt.", so Niklas Stadelmann abschließend.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuwahlen des JU Landesvorstandes</title>
      <description>Im Rahmen der JU Landesversammlung 2011 fanden die Neuwahlen des Landesvorstandes der Jungen Union Bayern in Essenbach bei Landshut statt. Die Delegierten wählten die bisherige stellv. Landesvorsitzende Kathrin Poleschner mit 92% zur ersten weiblichen Vorsitzenden der Jungen Union Bayern. </description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/202</link>
      <guid>http://www.ju-ofr.de/news/details/202</guid>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/111120.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>20.11.2011 - Neuwahlen des JU Landesvorstandes</b></u></p>
Im Rahmen der JU Landesversammlung 2011 fanden die Neuwahlen des Landesvorstandes der Jungen Union Bayern in Essenbach bei Landshut statt. Die Delegierten wählten die bisherige stellv. Landesvorsitzende Kathrin Poleschner mit 92% zur ersten weiblichen Vorsitzenden der Jungen Union Bayern. Nach vier Jahren Amtszeit gab Stefan Müller, MdB sein Amt als JU Landesvorsitzender aus Altersgründen ab.

Aus Oberfranken wurden Dr. Johanna Dittmann aus Forchheim in ihrem Amt als Landesschriftführerin und Markus Täuber, der JU Kreisvorsitzende Bayreuth-Land, in seinem Amt als JU Deutschlandrat bestätigt. Der JU Kreisvorsitzende Hof-Land, Paul-Bernhard Wagner, wurde als neues Mitglied in den Landesausschuss gewählt. Nach langjähriger Zeit im Landesausschuss wurde Marc Benker, der JU Kreisvorsitzende Kulmbach, am Delegiertenabend als ehemaliger Deutschlandrat verabschiedet. 

Neben dem Beschluss des Leitantrages "Entwicklung Bayerns - ländliche Zukunftsräume" waren die Besuche des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und des Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich die Höhepunkte der Versammlung.

Bild v.l.n.r.: Markus Täuber, Paul-Bernhard Wagner, Dr. Johanna Dittmann, Kathrin Poleschner, Jonas Geissler]]></content:encoded>
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