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    <title>JU Bezirksverband Oberfranken</title>
    <link>http://www.ju-oberfranken.de</link>
    <description>Aktuelle Meldungen aus dem Bezirksverband</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Junge Union Oberfranken</copyright>
    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:27:10 +0100</pubDate>
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      <title>Von Bibliotheken bis World Wide Web </title>
      <description>Konstituierende Sitzung des AK Forschung, Medien und Neue Technologien der JU Oberfranken / Niklas Stadelmann zum Geschäftsführer ernannt</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>01.12.2011 - Von Bibliotheken bis World Wide Web </b></u></p>
Der Arbeitskreis Forschung, Medien und Neue Technologien der JU Oberfranken traf sich im Gasthaus Wallachei in Lichtenfels, um über aktuelle Themen aus ihrem Arbeitsbereich zu beraten. Der Vorsitzende Ronald Kaiser setzte den Schwerpunkt vor allem auf Themen, die die junge Bevölkerung des Bezirks betreffen.
Zunächst bestellte der Vorsitzende des Arbeitskreises Ronald Kaiser, den aus Altenkunstadt stammenden Niklas Stadelmann zum Geschäftsführer und schloss damit die Konstitution desselben ab. Eingangs legte Kaiser dar, welche Forderungen in den letzten Jahren vom gleichnamigen Arbeitskreis aufgestellt wurden und inwiefern es gelungen ist, diese in höhere Organe und auch an die gesetzgebenden Institutionen weiterzugeben, bzw. wie diese Forderungen Eingang in gültige Gesetze gefunden haben. Hierbei wurde darauf verwiesen, dass die Ersetzung der GEZ-Gebühren durch Pauschalgebühren nun zur beschlossenen Sache geworden ist. Außerdem wurde erneut die Sinnhaftigkeit der Nutzung intelligenter Stromzähler oder Smartmeter betont, die helfen können, vorhandene Stromnetze sinnvoller auszulasten und unnötige Verbraucher auszumachen. Allerdings wurde angeführt, dass im Falle einer Nutzung eine einwandfreie Verschlüsselung der übertragenen Daten einhergehen muss, um Missbrauch zu verhindern. Schließlich wurde angesprochen, dass die vom Arbeitskreis seit längerem geforderte Einführung einer einheitlichen Bibliotheksgesetzgebung in vielen Nachbarländern bereits umgesetzt worden ist, aber in Bayern noch auf sich warten lässt. Hierzu wurde auch die Forderung aufgestellt, dass die Onlinezugänglichkeit von Bibliotheken für die Bürger besser werden muss. Jonas Geissler, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Oberfranken betonte, dass jährlich hohe Summen zur Nachlieferung geänderter Gesetzestexte durch die Kommunen und die Landkreise aufgebracht werden, die eingespart werden könnten, wenn anstelle der Nachlieferung eine zentrale Lizenzierung der Gesetzestexte online treten würde. In Hinblick auf den Bezirk verwies Vorsitzender Kaiser auf die Tatsache, dass immer noch Gebiete Oberfrankens nicht angemessen vernetzt sind und forderte eine Änderung dieses Sachverhalts. Zur in den Medien sehr präsenten Frage des Datenschutzes wie auch des Urheberrechts in Bezug auf das World Wide Web wurde von Geschäftsführer Stadelmann geäußert, dass das erste Ziel sein muss, die Rechtslage im Internet zu präzisieren. Angestrebt werden müssen flexible und gleichzeitig für jedermann verständliche und nachvollziehbare Regelungen, einhergehend mit einer Verstärkung der Medien- und Informationskompetenz unter allen Teilen der Bevölkerung. "Es muss bei jeder Handlung im Bereich des Internets, z.B. beim Download einer Datei oder der Nutzung einer Fotografie, klar sein, ob man sich im Legalen befindet oder bereits gegen geltende Gesetze verstößt.", so Niklas Stadelmann abschließend.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuwahlen des JU Landesvorstandes</title>
      <description>Im Rahmen der JU Landesversammlung 2011 fanden die Neuwahlen des Landesvorstandes der Jungen Union Bayern in Essenbach bei Landshut statt. Die Delegierten wählten die bisherige stellv. Landesvorsitzende Kathrin Poleschner mit 92% zur ersten weiblichen Vorsitzenden der Jungen Union Bayern. </description>
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      <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/111120.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>20.11.2011 - Neuwahlen des JU Landesvorstandes</b></u></p>
Im Rahmen der JU Landesversammlung 2011 fanden die Neuwahlen des Landesvorstandes der Jungen Union Bayern in Essenbach bei Landshut statt. Die Delegierten wählten die bisherige stellv. Landesvorsitzende Kathrin Poleschner mit 92% zur ersten weiblichen Vorsitzenden der Jungen Union Bayern. Nach vier Jahren Amtszeit gab Stefan Müller, MdB sein Amt als JU Landesvorsitzender aus Altersgründen ab.

Aus Oberfranken wurden Dr. Johanna Dittmann aus Forchheim in ihrem Amt als Landesschriftführerin und Markus Täuber, der JU Kreisvorsitzende Bayreuth-Land, in seinem Amt als JU Deutschlandrat bestätigt. Der JU Kreisvorsitzende Hof-Land, Paul-Bernhard Wagner, wurde als neues Mitglied in den Landesausschuss gewählt. Nach langjähriger Zeit im Landesausschuss wurde Marc Benker, der JU Kreisvorsitzende Kulmbach, am Delegiertenabend als ehemaliger Deutschlandrat verabschiedet. 

Neben dem Beschluss des Leitantrages "Entwicklung Bayerns - ländliche Zukunftsräume" waren die Besuche des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und des Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich die Höhepunkte der Versammlung.

Bild v.l.n.r.: Markus Täuber, Paul-Bernhard Wagner, Dr. Johanna Dittmann, Kathrin Poleschner, Jonas Geissler]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>JU goes Airport</title>
      <description>Gemeinsam mit der JU Schwaben besichtigt die Junge Union Oberfranken den Münchner Flughafen. Neben Diskussionen über die geplante 3. Startbahn des Münchner Flughafens  verabschieden die beiden JU Bezirksverbände ein Positionspapier zum Thema Infrastruktur.</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/200</link>
      <guid>http://www.ju-ofr.de/news/details/200</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/111107.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>07.11.2011 - JU goes Airport</b></u></p>
München. Gemeinsam mit der Jungen Union Schwaben besichtigte die JU Oberfranken den Flughafen München. Hier standen sowohl die Debatte um die Bau der dritten Startbahn, als auch die Chancen und Herausforderungen der Verkehrsanbindung Bayerns in die Welt im Vordergrund. 

Seitens des Flughafens gab der Pressesprecher des Flughafens Johannes Eigelsreiter einen Überblick über die historische Entwicklungen des Flughafens und die Herausforderungen des gesteigerten Verkehrsaufkommens. Aus diesem Grund stoße der Flughafen München ohne den Bau einer weiteren Startbahn an seine Kapazitätsgrenzen. Als großes Luftverkehrsdrehkreuz sei der Münchner Flughafen Bayerns Tor in die Welt. Dabei stünde der Flughafen ständig im internationalen Wettbewerb und bereits jetzt könne zu Spitzenzeiten nicht mehr jede Nachfrage von Airlines bedient werden. 

Die beiden JU Bezirksvorsitzenden Jonas Geissler und Hans Reichhardt machten in diesem Zusammenhang deutlich, dass sich die JU für optimale Infrastrukturbedingungen in allen Teilen Bayerns einsetze. Luftverkehr, Straße und Schiene müssten als Einheit gesehen werden. 
Oberfrankens stellvertretender JU Vorsitzender Paul-Bernhard Wagner stellte in diesem Zusammenhang ein gemeinsames Positionspapier der JU Oberfranken und Schwaben vor. So sprechen sich die beiden Bezirksverbände für nachhaltige Infrastrukturmaßnahmen vor. "Wenn wir gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen Bayerns wollen, muss auch gewährleistet sein, dass eine stetige Überprüfung der Auslastung der anderen bayerischen Flughäfen vorgenommen werde. Es darf nicht zur Fokussierung auf einen Flughafen kommen." Parallel hierzu sei eine gut ausgebaute Zubringer-Infrastruktur zu den Flughäfen notwendig. Aus diesem Grund fordern die beiden Bezirksverbände die vierspurige Anbindung jedes bayerischen Landkreises an das bundesdeutsche Autobahnnetz. Die Mittel hierfür könnten beispielsweise aus den Mehreinnahmen der von der JU geforderten PKW-Maut kommen. 
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    </item>
    <item>
      <title>Bundeskanzlerin sagt JU Diskussion über Europa zu</title>
      <description>Am Deutschlandtag der Jungen Union sagt die Bundeskanzlerin der JU Oberfranken eine Diskussionsveranstaltung über die Zukunft Europas zu. </description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/199</link>
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      <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/111023.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>23.10.2011 - Bundeskanzlerin sagt JU Diskussion über Europa zu</b></u></p>
Braunschweig. Überaus stark war Oberfranken am Deutschlandtag der Jungen Union vertreten. Hierbei ist es gelungen verschiedene Positionen der JU Oberfranken zur Beschlusslage der Jungen Union Deutschlands zu machen. JU Bezirkschef Jonas Geissler freute sich in diesem Zusammenhang, dass sich nun auch der Bundesverband der Jungen Union zur Einführung einer PKW-Maut ausgesprochen habe: "Durch die Einführung einer nicht streckenbezogenen Vignette auf bundesdeutschen Autobahnen können langfristig neue Mittel für den Infrastrukturausbau im ländlichen Raum fließen. Nur auf diesem Weg können große Projekte, wie beispielsweise der vierspurige Ausbau der B 173 zwischen Kronach und Lichtenfels nachhaltig vorangetrieben werden." 

Neben der inhaltlichen Arbeit stand vor allem die Auseinandersetzung um die großen Leitlinien der Politik im Vordergrund. Mit CSU Generalsekretär Alexander Dobrindt, Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister und Bundeskanzlerin Angela Merkel diskutierte die Nachwuchsorganisation der Union. Im Gespräch mit Angela Merkel setzte sich Oberfrankens stellvertretender Bezirksvorsitzender Paul-Bernhard Wagner für eine stärkere Debatte über das Integrationsziel Europas in den Unionsparteien ein. "Ein Grund, weshalb wir Laien die Schuldenkrise nicht mehr verstehen liegt darin, dass selbst die Politiker und Wissenschaftler, denen wir vertrauen, widersprüchliche Angaben machen.", so der Kreisvorsitzende der JU Hof-Land gegenüber der Bundeskanzlerin. Als Grund dafür hätte Wagner ausgemacht, dass nicht alle vom gleichen europäischen "Endprodukt" ausgingen. "Die einen planen mit einem europäischen Bundesstaat, die anderen mit einem Staatenbund. Die Union muss endlich diskutieren was sie will.", so der 25-jährige Diplompolitologe. Die CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte ihre Hilfe zu: "Sollte die Junge Union hier Diskussionsbedarf haben, werde ich gerne auf einen Europakongress zu diesem Thema zu kommen." 
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    </item>
    <item>
      <title>JU fordert Verbot der Linkspartei - Zeitzeuge berichtete von Flucht aus Unrechtsstaat DDR</title>
      <description>An der zentralen Gedenkveranstaltung der JU Oberfranken zum 50. Jahrestags des Mauerbaus forderte JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler ein Verbot der Linkspartei. "Die SED hat die Mauer errichtet, die Linke, als Fortsetzungspartei der SED, verteidigt sie noch heute als alternativlos und verherrlicht das undemokratische und menschenverachtende DDR-System."</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/198</link>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/110830.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>30.08.2011 - JU fordert Verbot der Linkspartei - Zeitzeuge berichtete von Flucht aus Unrechtsstaat DDR</b></u></p>
An der zentralen Gedenkveranstaltung der JU Oberfranken zum 50. Jahrestags des Mauerbaus forderte JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler ein Verbot der Linkspartei. "Die SED hat die Mauer errichtet, die Linke, als Fortsetzungspartei der SED, verteidigt sie noch heute als alternativlos und verherrlicht das undemokratische und menschenverachtende DDR-System."

Zu der Gedenkveranstaltung in Bamberg lud die JU Oberfranken zusammen mit der JU Bamberg ins Kino und zeigte den oscarprämierten Film "Das Leben der Anderen", in dem ein Stasi-Hauptmann während einer mehrwöchigen Überwachung eines Künstlers zunächst Zweifel am Sinn des "real existierenden Sozialismus" bekommt. Am Ende entscheidet er sich für die Menschlichkeit. Er rettet den Künstler vor der Stasi, begibt sich selbst in die Gefahr Opfer der DDR-Justiz zu werden und bezahlt mit dem Ende seiner Karriere.

Vor der Filmvorführung kam noch ein Zeitzeuge zu Wort, der selbst den eisernen Vorhang als Kind mit seiner Familie überwunden hatte: Der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende und Kreisrat im Bamberger Land Markus Mehlhorn berichtete von der Flucht seiner Familie über die "grüne Grenze". In einem kurzem Abriss schilderte er die für seine Familie dramatischen Ereignisse im Juli 1989: In der Fluchtnacht schlich seine Familie an Grenzposten und Wachtürmen von Ungarn ins damalige Jugoslawien, wo sie von österreichischen Verwandten aufgenommen worden waren. Wären sie entdeckt worden, hätte man schlimmstenfalls auf sie geschossen. Bei einer Verhaftung wäre die Familie auseinander gerissen worden, die Eltern ins Gefängnis und die Kinder ins Kinderheim gekommen.

In der Diskussionsrunde am Ende der Veranstaltung fasste JU-Chef Geissler seine Eindrücke zusammen: "Wenn man sich das Menschenverachtende des DDR-Systems und die reale Gefahr für die Flüchtlinge, wie sie exemplarisch von Markus Mehlhorn vorgestellt worden ist, vor Augen hält, kann man nicht begreifen, wieso es heute noch Menschen gibt, die den Schießbefehl an der Mauer leugnen, das DDR-Unrechtssystem verteidigen und sich nicht hinter unsere demokratische Grundordnung stellen. Diese Leugner, Verharmloser und Anti-Demokraten organisieren sich mit Steuergeldern in der Linkspartei, die aus diesem Grund, verboten gehört", so der JU-Vorsitzende abschließend.
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    </item>
    <item>
      <title>Bilder der Bezirksversammlung</title>
      <description>Ein paar Impressionen von unserer Bezirksversammlung 2011 am 22. Juli 2011 in Weingarts (Lkrs. Forchheim)</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/196</link>
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      <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/bv2011_1.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>23.07.2011 - Bilder der Bezirksversammlung</b></u></p>









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    </item>
    <item>
      <title>Geissler im Amt bestätigt</title>
      <description>Bei der diesjährigen Bezirksversammlung der Jungen Union Oberfranken wurde Jonas Geissler (Kronach) in seinem  Amt des Bezirksvorsitzenden mit 88% wiedergewählt.</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/bv2011_1.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>22.07.2011 - Geissler im Amt bestätigt</b></u></p>
Weingarts bei Forchheim. Bei der diesjährigen Bezirksversammlung der Jungen Union Oberfranken wurde Jonas Geissler (Kronach) in seinem  Amt des Bezirksvorsitzenden mit 88% wiedergewählt.
Als Stellvertreter wurden Ronald Kaiser (Lichtenfels) und Paul-Bernhard Wagner (Hof-Land) bestätigt und im Weiteren kamen Martina Hawrylo (Bayreuth-Stadt) und Markus Mehlhorn (Bamberg-Land) neu hinzu. Neuer Schatzmeister ist Patrick Meyer (Bayreuth-Land). Nicole Kaiser (Kulmbach) und Martin Walz (Forchheim) führen ihr Amt als Schriftführer fort.
Die oberfränkischen Delegierten empfingen in Weingarts unter anderem den dortigen Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn, MdB. Auch die Stellvertretende JU Landesvorsitzende Kathrin Poleschner war zu den Neuwahlen gekommen. Sie wird im November für das Amt der JU Landesvorsitzenden kandidieren und erhielt hierfür Zuspruch aus den Reihen der Oberfranken.
Im vergangen Jahr konnte die JU Oberfranken viele Erfolge erzielen. In Gesprächen mit dem Generalsekretär Alexander Dobrindt, MdB und dem Ministerpräsidenten Horst Seehofer wurde um mehr Transparenz bei den CSU Parteitagen gekämpft und ein großer Fortschritt in Richtung Mitmachpartei erzielt. 
Am diesjährigen CSU Bezirksparteitag wurden Maria Deutschmann, Emmi Zeulner und Annika Popp als Kandidaten der Jungen Union in den CSU Bezirk gewählt, was ein bedeutender Schritt für die JU Oberfranken ist.
Auch ein bereits im letzten Jahr gestarteter Imageprozess verleiht der JU Oberfranken ein neues Bild und wird die Arbeit des Verbandes weiterhin mit Erfolg in die Zukunft führen. Ein besonderes Augenmerk legt Geissler hierbei auch auf die Vorbereitung der Kommunalwahlen.
In der momentanen Lage der Politik und auch im Speziellen der CSU haben viele Menschen das Vertrauen in die Poltik verloren. Es fehlt vielen an Verständnis, wenn es um Gerechtigkeitsdefizite in Deutschland oder um die Leitlinien der deutschen Außenpolitik geht.  Jonas Geissler sieht die Stunde der Jungen Union gekommen: "Wir, als Junge Union, sind konservativ und weltoffen, sind traditionsbewusst und zukunftsorientiert und stehen für Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit. Gerade jetzt können wir die Gesellschaft und die CSU prägen und das sowohl als Motor der Erneuerung, wie auch manchmal als Speerspitze der CSU."

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    </item>
    <item>
      <title>Seehofer: Forderungen der JU berechtigt</title>
      <description>Bereits im vergangenen Herbst hatte sich der JU Bezirksverband Oberfranken in einem offenen Brief an Horst Seehofer gewandt und dabei gefordert, die CSU zur wirklichen Mitmachpartei weiterzuentwickeln. Im Rahmen von zwei Gesprächen mit CSU Parteichef Horst Seehofer und CSU Generalsekretär Alexander Dobrindt erringt die Junge Union Oberfranken einen Erfolg beim künftigen Ablauf von CSU Parteitagen.</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/195</link>
      <guid>http://www.ju-ofr.de/news/details/195</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/" alt="" /></p>
<p><b><u>02.06.2011 - Seehofer: Forderungen der JU berechtigt</b></u></p>
Im Rahmen von zwei Gesprächen mit CSU Parteichef Horst Seehofer und CSU Generalsekretär Alexander Dobrindt erringt die Junge Union Oberfranken einen Erfolg beim künftigen Ablauf von CSU Parteitagen. Bereits im vergangenen Herbst hatte sich der JU Bezirksverband Oberfranken in einem offenen Brief an Horst Seehofer gewandt und dabei gefordert, die CSU zur wirklichen Mitmachpartei weiterzuentwickeln. 
"Die Ziele der JU im Einzelnen waren unter anderem eine transparente Gestaltung der Rednerliste an CSU Parteitagen, insgesamt mehr Einfluss der Delegierten bei der Parteitagsregie und eine Neuausrichtung der Antragskommission mit mehr ehrenamtlichen Politikern", so JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler.

In mehreren Einzelgesprächen mit Referenten der CSU Landesleitung, dem CSU Parteivorsitzenden und dem Generalsekretär einigten sich nun  Junge Union und CSU auf eine transparentere Regie von CSU Parteitagen. So sagte Bayerns Ministerpräsident der CSU Nachwuchsorganisation zu, künftig mehr Transparenz und Offenheiten walten zu lassen. Bei allen inhaltlichen Parteitagsdebatten werde es eine übersichtliche Rednerliste geben. Auch Minister und Parteivorstandsmitglieder sollen so den einfachen Delegierten gleichgestellt werden. CSU Generalssekretär Alexander Dobrindt brachte ebenfalls eine Redezeitbegrenzung ins Gespräch. Allen Delegierten, egal ob Spitzenpolitiker oder Mitglied der Parteibasis, solle die gleiche Redezeit eingeräumt werden. Stellvertretender JU Bezirksvorsitzender Baul-Bernhard Wagner würdigt diese Aussagen: "Durch eine solche Regelung wird die CSU ihrem Anspruch als Mitmachpartei gerecht." Alle Delegierten hätten so die gleiche Chance zu Wort zu kommen.  

Ein weiterer Erfolg der Jungen Union stellt die Überprüfung der Antragskommission dar. So sagte Horst Seehofer zu, künftig eine bessere Vernetzung der Antragskommission mit der Parteibasis erreichen zu wollen. Hierzu äußerte sich Bamberg-Lands JU Kreisvorsitzender Markus Mehlhorn positiv: "Die inhaltliche Arbeit der CSU kann durch einen offeneren Umgang mit Anträgen an den Parteitag nur gestärkt werden."

Auch sagten Horst Seehofer und Alexander Dobrindt der Jungen Union Oberfranken zu, Abstimmungen über inhaltliche Themenblöcke künftig zu vereinfachen. "Zielsetzung der CSU ist es, die großen Themen als Ganzes zu bearbeiten und Unterbrechungen in der inhaltlichen Bearbeitung künftig zu vermeiden", so Horst Seehofer. Weiterhin solle der Abstimmungsmodus vereinfacht werden. "Wenn einzelne Delegierte Stimmen nachzählen lassen wollen, muss das unbürokratisch ermöglicht werden",  erklärte der CSU Parteivorsitzende.

Seitens der JU wird der ausgehandelte Kompromiss gelobt. Forchheims JU Kreisvorsitzende Maria Deutschmann zeigt sich erfreut, dass die JU so viele ihrer Forderungen durchsetzen konnte. Auch JU Deutschlandrat Markus Täuber lobt den gefundenen Kompromiss: "Wir sind dem Ziel einer Mitmachpartei wieder ein gutes Stück näher gekommen." JU Bezirkschef Jonas Geissler erklärt abschließend: "Die Junge Union kann mit den Ergebnissen zufrieden sein. Horst Seehofer und Alexander Dobrindt haben einen unglaublichen Willen bewiesen die CSU positiv weiterzuentwickeln. Mit den angestrebten Reformen am CSU Parteitag wird die CSU ihrem Anspruch als moderne Volkspartei des 21. Jahrhunderts voll und ganz gerecht."]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Seehofer: "Demographischer Entwicklung mit aktiver Strukturpolitik entgegensteuern"</title>
      <description>Kloster Banz. Im Rahmen einer Bezirksausschusssitzung diskutiert die JU Oberfranken mit CSU Parteichef und Ministerpräsident Horst Seehofer. </description>
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      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/110601a.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>01.06.2011 - Seehofer: "Demographischer Entwicklung mit aktiver Strukturpolitik entgegensteuern"</b></u></p>
Kloster Banz. Im Rahmen einer Bezirksausschusssitzung diskutiert die JU Oberfranken mit CSU Parteichef und Ministerpräsident Horst Seehofer. Dabei geht Seehofer auf die aktuelle Debatte zur Stimmkreisreform ein. Entscheidend sei für Seehofer letztlich die Bevölkerungszahl: "Das Gewicht einer Stimme muss überall gleich sein." Momentan werden alle Möglichkeiten zur Beibehaltung der oberfränkischen Mandate geprüft. Falls tatsächlich eine Modus gefunden werde, müsse dieser aber die Gleichheit der Stimme gewährleisten. Auch dürfe der Landtag langfristig nicht zu stark anwachsen. Unabhängig der Debatte um die Stimmkreisreform spricht sich der CSU Parteivorsitzender auf Kloster Banz für eine Stärkung des ländlichen Raums aus.

In diesem Zusammenhang bitte JU Bezirksvorsitzender Jonas Geissler Horst Seehofer  um eine Stellungnahme zum momentan sehr umstrittenen Thema Zukunftsrat. Die junge Union sieht die Gefahr, dass Oberfranken mittelfristig abgehängt werde. Horst Seehofer stellt hingegen fest, dass die Unterstützung des ländlichen Raums auch künftig erhalten bleibt. Es muss ein kommunaler Finanzausgleich bei der Verringerung der Bevölkerungszahlen stattfinden. Die Städtebau- und Schulförderung soll sich stärker auf die Regionen mit demographischen Problemen konzentrieren.
Auch in der Zukunft sollen alle Grundschulen erhalten bleiben, die Universitäten müssen gestärkt und die Ärzte in den ländlichen Gebieten müssen gebunden werden.
"Um gleiche Lebensverhältnisse und bestmögliche Zukunftschancen im ganzen Land zu schaffen, müssen wir sowohl die interkommunale Zusammenarbeit stärken, als auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit nutzen.", so Seehofer.
Der nächste CSU Parteitag solle beschließen, dass sich die CSU für die Aufnahme des "Grundsatzes gleicher Lebensverhältnisse in allen Teilen Bayerns" in die bayerische Verfassung stark machen werde. Der Ministerpräsident versichert den Oberfranken: "Der demographischen Entwicklung werden wir mit aktiver Strukturpolitik wirksam entgegen steuern."



Auch in der aktuellen Diskussion um die Einführung der PKW-Maut dürfe der ländliche Raum nicht benachteiligt werden. Bambergs JU Kreisvorsitzender Markus Mehlhorn sieht das ähnlich. So müsse darauf geachtet werden, dass bei der Einführung einer Maut keine streckenbezogene Abrechnung erfolge, die dann die Pendler des ländlichen Raums zusätzlich belasten würde. Seehofer stimmt dieser Aussage zu. Im Weiteren spricht sich Seehofer klar für eine PKW-Maut aus: "Deutschland hat ein Problem beim Bau und beim Unterhalt von Straßen. Die Einführung einer Maut wird diesem Problem entgegenwirken und deshalb sage ich Ja zur Maut." Auch dem Vorschlag des stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Paul-Bernhard Wagner mit den Einnahmen der Maut Umgehungsstraßen, die dadurch stärker belastet werden, gezielt zu unterstützen, stimmt der Ministerpräsident zu.

Abschließend macht Jonas Geissler für die Junge Union Oberfranken deutlich: "Falls eine PKW-Maut kommt, müssen die Erlöse gerade auch dem Infrastrukturausbau im ländliche Raum und damit ganz Oberfranken zugute kommen." ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Werner Schnappauf zu Gast bei der JU Oberfranken und der JU Oberpfalz</title>
      <description>Im Rahmen einer gemeinsamen Bezirksausschusssitzung diskutieren die Bezirksverbände der Jungen Union Oberfranken und Oberpfalz mit Bayerns langjährigem Umweltminister und ehemaligen BDI Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf. Inhaltliche Schwerpunkte des Treffens der beiden ostbayerischen JU Verbände sind die Lage des Wirtschaftsstandorts Deutschlands nach der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, die ökonomischen Chancen Ostbayerns und die künftigen Herausforderungen der jungen Generation.</description>
      <link>http://www.ju-ofr.de/news/details/193</link>
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      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.csu-neunkirchen-am-brand.de/images/aktuelles/110404a.jpg" alt="" /></p>
<p><b><u>04.04.2011 - Dr. Werner Schnappauf zu Gast bei der JU Oberfranken und der JU Oberpfalz</b></u></p>
Himmelkon. Im Rahmen einer gemeinsamen Bezirksausschusssitzung diskutieren die Bezirksverbände der Jungen Union Oberfranken und Oberpfalz mit Bayerns langjährigem Umweltminister und ehemaligen BDI Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf. Inhaltliche Schwerpunkte des Treffens der beiden ostbayerischen JU Verbände sind die Lage des Wirtschaftsstandorts Deutschlands nach der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, die ökonomischen Chancen Ostbayerns und die künftigen Herausforderungen der jungen Generation.

Als thematische Einführung weist der Bezirksvorsitzende der JU Oberpfalz Alexander Fischer auf Probleme in Oberfranken und in der Oberpfalz hin: "Der demographische Wandel ist besonders in unserer ostbayerischen Region am deutlichsten zu spüren. Um dem Wegzug von Familien und jungen Leuten entgegen zu wirken müssen Arbeitsplätze für Morgen geschaffen werden."

Im weiteren Verlauf der Sitzung geht Christian Schweiger, der Mitglied im JU Landesausschuss ist, auf die international stark wachsenden Industrienationen ein: "Brasilien hat in den vergangenen Jahren einen weiten Schritt nach vorne gemacht und zählt mit China und Indien zu den Ländern, die 8-10% Wachstum pro Jahr haben. In Zukunft muss in Brasilien aber darauf geachtet werden, dass sich die Industrie nicht nur auf zwei Standorte verteilt und der Rest des Landes brach liegt."
Auch die Lage Chinas wird von der Landesschriftführerin Johanna Dittmann zur Diskussion gestellt. Sie sieht China als ein Land, das möglicherweise droht wegen des Ungleichgewichts in der chinesischen Volkswirtschaft und im politischen System auseinander zu brechen. "China steht mit seiner Politik vor einer großen Herausforderung und es wird weiterhin spannend sein die zukünftige Entwicklung dieses Landes zu beobachten." stimmt Schnappauf zu.

"Die Union und die SPD haben sich in den letzten Jahren in vielen inhaltlichen Positionen stark angenähert. Es ist an der Zeit, dass die Union ein klares Profil zeigt.", stellt der Deutschlandrat Markus Täuber fest. Mit der Erfahrung als ehemaliger Politiker und ehemaliger Industrievertreter sieht Schnappauf folgende Schwerpunkte, mit denen die Union ihr Profil gestalten kann: "Ein großes Augenmerk liegt auf der Bildung. Hier muss die Union sich gezielt auf den Ausbau der Ganztagsschule und die Förderung von frühkindlicher Bildung konzentrieren. In der Energiefrage müssen Ökonomie und Ökologie stark zusammenwirken. So können zum Beispiel keine Windkraftanlagen ohne Hochtechnologie produziert werden." Als weitere Schwerpunkte nennt er die Regulierung der Finanzmärkte, Investitionen in die Privatwirtschaft und die Vernetzung von Politik und Wissenschaft.

Abschließend stellt der oberfränkische Bezirksvorsitzende Jonas Geissler fest: "Wir befinden uns momentan in einer Zeit, in der die Politik im Umbruch ist. Es ist jetzt die Stunde der Jungen Union, um neue innovative Themen zu finden, Ideen der Nachhaltigkeit zu entwickeln und sich für diese einzusetzen." 
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    </item>
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